pink.doc des th!nk pink clubs

Prof. Dr. Josef Beuth

Medizinprofessor an der Uniklinik Köln

Onkologie und Komplementärmedizin

Ich bin Josef (Beuth), in Köln aufgewachsen, zur Schule gegangen und als Medizinprofessor an der hiesigen Uniklinik geblieben, weil ich der Kölner Lebensart nicht mehr entkommen konnte. Mit einem „rot-weißen Kölner Herz“ war es mir immer ein Anliegen, meinen Mitmenschen auf Augenhöhe zu begegnen. Daraus folgert unter anderem, dass ich sehr gerne auf die Nennung von Titeln verzichte, da sie für eine unkomplizierte Kommunikation meist störend sind. Also: lasst uns ganz normal und in gegenseitigem Respekt miteinander umgehen, Vorname genügt.


Mein Lebensweg war alles andere als geradlinig, dafür aber spannend und vielseitig. Schulen waren nicht unbedingt meine Leidenschaft, dafür aber sportliche Aktivitäten aller Art. Begünstigt durch meinen Wohnort neben der Deutschen Sporthochschule in Köln konnte ich viele Sportarten von Kind an kennenlernen und bin schließlich beim Fußball stecken geblieben. Da es ein Traum sehr vieler Kölner Jungen ist, einmal für den FC Köln zu spielen, habe ich mich mächtig ins Zeug gelegt und diesen Traum auch sehr erfolgreich wahr machen können. Darunter litten insbesondere meine Schulleistungen, die dann aber gerade ausreichten, um Sport, Englisch und im Anschluss Medizin in Köln zu studieren.


Nach dem Studium bin ich an der Kölner Uniklinik ausgebildet worden und bin dieser seit mehr als 30 Jahren treu geblieben.

 

Wissenschaftliche fundierte Krebsforschung und deren Transfer in die Klinik war mein Thema, dem ich bis heute verbunden bin. Von Beginn meiner Tätigkeit als Arzt hat mich das Fach „Naturheilkunde oder Komplementärmedizin“ fasziniert und dank der Unterstützung vieler Kolleginnen und Kollegen sowie diverser Fachgesellschaften (z. B. Deutsche Forschungsgemeinschaft, Deutsche Krebshilfe, Krebsgesellschaft NRW) konnte ich an der wissenschaftlichen Entwicklung dieses Fachbereiches teilnehmen. Dafür danke ich allen Unterstützern von Herzen!

 

Hier findet ihr Flyer zum Institut und zur Jolley Beuth Stiftung.

 

Den Think Pink Club und seine Entwicklung habe ich durch Nadja, einer bezaubernden Grömitz Bekanntschaft, kennen und schätzen gelernt und bin absolut begeistert vom Konzept und von der empathischen und warmherzigen Umsetzung der Club Ziele durch die handelnden „pink.ladies“. Ich betrachte es als eine große Ehre und Wertschätzung, dass ich den th!nk pink club aktiv begleiten kann und freue mich auf zukünftige Aktivitäten.

Prof. Dr. Josef Beuth